#grazer#sgimpfte#auflauf# – 2021

2024-03-17T17:54:39+00:00

#grazer#sgimpfte#auflauf#

Grazer SgimpfteAUFLAUF

wir laufen ab Mittwoch 1.Dezember täglich in der früh GEMeinsam fürs Impfen in der Stadt. Du bist herzlich eingeladen auf 3-5 Runden (ca.25-40min GEMÜTlich)

Treffpunkt: Uhr-Turm Graz

Uhr-Zeit: 8:00

© Veronika Dreier

Anmeldung

0677 6182 7652

#grazer#sgimpfte#auflauf# – 20212024-03-17T17:54:39+00:00

Mensch-Ort-Körper 2021

2024-03-17T17:55:08+00:00

Tanztheater

zeigt ein Work in Progress-Projekt von aXe Graz, das den Anfang der Tanzarbeit in der Grazer Kreativschule 2021 markiert.
Es erforscht den Menschen als soziales Wesen, das ständig in Kommunikation mit sich und seiner Umwelt steht.


Was passiert, wenn Bezugspunkte, Orte, Menschen, die Sicherheit und Struktur geschaffen haben, „unsichtbar“ werden – wegfallen?
Ein unbetretener Raum in uns öffnet sich und stellt Fragen.

Wer antwortet?
Was taucht in uns auf, wenn es um uns leise wird?

Ein Zusammenspiel, das innere Prozesse des Verbunden- und Getrenntseins von uns Menschen abbildet und in die Choreografie einer Tanzperformance transformiert.

Ein bewegendes, bewegtes, sichtbar und unsichtbar werden im sozialen Raum.

Das Suchen in diesem Raum: „wer und wo bin ich – und du?“.
Mensch-Körper-Ort

 Produktion:

 aXe Graz

 Ensemble:

Julia Eibel – Amateur-Tänzerin
Stefanie Leitinger – Amateur-Tänzerin
Illiyana Reisenhofer – Amateur-Tänzerin
Christian Gschmeidler – Amateur-Tänzer
Cathrin-Marie Fuchs – Chreografie
Bettina Popper – Choreografische Assistenz
Heide Zakdouhdi – Proben-Assistenz
Christoph Schönherr – Foto

Termine:

18.11. im Rahmen der Europäische Theaternacht 2021
20.11. jeweils 19:30

Ort:

 Kristallwerk, Viktor-Franz-Straße 9, Graz

 Karten:

 axe.graz@gmx.at – #43 677 618 27652

Preis:

freiwillige Spende

Mensch-Ort-Körper 20212024-03-17T17:55:08+00:00

::Exit isolation:: – 2021

2024-03-17T17:55:15+00:00

Ein Theaterprojekt von und mit jungen Menschen

::Exit isolation::

Eine Theaterperformance mit jungen Menschen mit Migrationshintergrund

War ich schon einmal isoliert?

Wie fühlt sich das an?

Kann ich raus aus der Isolation?

Oder gibt es sogar Freiheit und Sicherheit in der Isolation?

Wer bist du?

Wer bin ich ohne dich?

Filmproduktion:

Valesca Merizalde

Spieler:innen:

Jugendliche von AusbildungsFit Graz, Graz Umgebung

Regie:

Astrid Walentin, Eva Zoumpouloglou, Christina Gruber Dos Santos Campos

Sound-Design:

Antonis Rouvelas

Termine:

Film statt Theateraufführung (diese war aufgrund des Lockdowns nicht möglich)

Ort:

Volksgartenpavillon, Volksgartenstraße 11, 8020 Graz

Eintritt:

freiwillige Spende

Jugendliche von AusbildungsFit Graz

Graz Umgebung – bfi Steiermark

::Exit isolation:: – 20212024-03-17T17:55:15+00:00

FACES – Seelenlandschaften 2021

2024-03-17T17:55:20+00:00

Ausstellung-Vernissage

FACES – Seelenlandschaften

Das Gesicht als primäre aussersprachliche Kommunikationsfläche wird durch das Tragen der Schutzmaske gegen die Corona-Infektion verdeckt.

Was vermittelt die Portrait-Malerei?: Gesicht, Kopf, Kopf und Schultern, Kopf, Schultern und Oberkörper oder die Abbildung des gesamten Menschen. Viele Lebensspuren zeichnen sich im jeweiligen Portrait. Vergangenheit, Freude, Glück, Hass, Neid, Leid, Lebenskraft – alles kann sich darin spiegeln.

Der Mensch verfügt über die größte Anzahl an Gesichtsmuskeln im Vergleich zur Tierwelt und dadurch unzählige Möglichkeiten des Ausdrucks. Kein Wesen kann seine Gefühle und Befindlichkeiten so facettenreich in seiner Mimik zeigen. Trotz dieser erstaunlichen Vielfalt an Ausdrucksmöglichkeiten erlauben die individuellen Proportionen und Charakteristika eines Gesichtes eine unverwechselbare Zuordnung und eignen sich als biometrischer Abdruck des betreffenden Menschen.

Der Mensch kann sein wahres Gesicht auch hinter „Masken“ verstecken. Ein unlesbares Pokerface oder ein standartisierter Foto-Blick wie er auf Modemagazinen abgelichtet und zusätzlich retuschiert wird. Massen-Handy-Selbstportraits werden sekündlich digital verschickt. Eine immer narzistischere Selbstinszenierung und modellierte Selbstdarstellung erzeugen den Zwang zur Perfektion.

Auf der anderen Seite „Das Gesicht verlieren“ – und damit sein Ansehen verlieren.

Oder die gesellschaftliche und individuelle Brisanz der Gesichtsverschleierung von Frauen aus religiösen und/oder patriachalen Gründen. Sie löscht die Identität der verschleierten Person aus dem öffentlichen Leben.

Selbstbildnis. Schrecken, Chance, Abgrund, Erkenntnis und Einsicht. Das Portrait des Dorian Gray wie es vom Schriftsteller Oskar Wilde in seinem Roman gezeichnet wurde war ein Aufzeigen des menschlichen Antlitzes als Spiegel seiner mysteriösen Psyche.

In der Ausstellung Faces wecken wir soziale Aufmerksamkeiten zur Schärfung des Blickes auf uns selbst und unser Gegenüber.

Text: Veronika Dreier

Rundang durch die Vernissage

Ausstellende Künstlerinnen und Künstler:

Agnes Edenhofer, Armin Lixl, Bruno Toya, Konstantin Obereder, Maxim Dmitriev, Nicole Eder, Nina Rienessel, Sergey Vovk, Willi Arndt, Veronika Dreier

Dauer & Ort:

Die Bilder werden in der Galerie Zwischenbilder im Sozialamt der Stadt Graz ab 19.11.2021 ausgestellt.

Vernissage:

Vernissage( aus pandemischen Gründen): 18.11.2021, 17:00 im Baodo NIL, Lazarettgasse 5, 8020 Graz

FACES – Seelenlandschaften 20212024-03-17T17:55:20+00:00

:handy an sich legen: – 2021

2024-03-17T17:55:40+00:00

Solotheater mit Christian Ruck

Komm, ich rede mit dir – und ich seh dich!

Wenn ich dich berühr, bist du glatt und schmalzig verschmiert von meinen Fingern, die ständig über dich streifen. Ich halte dich so leicht in Händen. Wenn du vibrierst, dann bist du dran. Wenn du klingelst, hören das alle. Wenn ich dich lautlos schalte, weiß ich nicht, wann du etwas willst von mir. Ich sehe überall hin, wo ich will. Von oben und unten und links und rechts – du gibst mir das Gefühl überall zu sein.

Ich kann nicht alles fassen, was du mir gibst. Du weißt alles – ich bin ein nichts. Mein Hirn ist größer als du, aber im Vergleich zu dir kann es gerade bis 1 zählen. Du bist unendlich, du bist überall. Du durchdringst mich, erfüllst mich, ödest mich an. Dir geht der Saft aus, wenn ich dich zu lange beanspruche. Ich werde wahnsinnig, wenn ich nichts empfangen kann durch dich.

Dein Körper, du reagierst auf jede Berührung von mir. Du zeigst mir alles von dir – ich kann dich nicht fassen, obwohl du in meiner Hand liegst. Dein Glasauge bekommt Sprünge, wenn ich dich fallen lasse. Ich springe zu dir, wenn du mich rufst. Du vibrierst an meinem Körper und ich hole dich heraus, wo immer du bist. Manchmal verliere ich dich und ich weiß dann nicht mehr, wer ich bin und ob ich existiere. Ich bin nichts ohne dich. Und mit dir werde ich oft wahnsinnig, weil du alles zugleich sein kannst.

Du dringst in alles ein, was mich ausmacht. Du hast vor nichts Respekt – du gibst allen und allem einen Namen oder ein Gesicht. Du bist so maßlos abhängig von mir wie ich es von dir bin. Ich lade dich auf, ich fahr in dir herum, stochere immer tiefer und geb keine Ruhe. Und trotzdem, immer bleib ich nur an deiner Oberfläche – du zeigst mir alles in dir. Aber nur schauen – nicht angreifen. Was begreife ich durch dich? Mich? Dich? Andere? Die Welt?

 

Wer bist du?

Wer bin ich ohne dich?

Autoren & Regie:

Autoren – Christian Ruck & Peter Ulrich
Regie – Peter Ulrich

Termine:

UA: 12.11. – 20:00

Weitere Termine: 13., 19., 20., 21., 26., 27. und 28. November jeweils 20:00

Ort:

Werkraum Baodo NIL, Lazarettgasse 5, Graz

Reservierung dringend empfohlen

max. 12 Zuschauer*innen.
E: aXe.graz@gmx.at
T: +43 677 6182 7652

 Kartenpreis

Sie legen exakt das, was es ihnen wert war, nach der Vorstellung in einen alten Hut (ausgenommen DKTGeld und gebrauchte Kondome)

Eine Produktion von aXe::Förderung inklusiver Kulturprojekte Graz

:handy an sich legen: – 20212024-03-17T17:55:40+00:00

ANNA 2021

2024-03-17T17:55:49+00:00

EIN AUDIOVISUELLER SPAZIERGANG

Sie lebt in unterschiedlichen Lebenswelten. In Lebenswelten, die von einem aristokratischen Elitedenken in die Guten und in die Schlechten, in die Nützlichen und die Gefährlichen, in die Beheimateten und Unbeheimateten eingeteilt werden.

Die unstillbare Sehnsucht nach der ewigen Liebe treibt sie an und besungen wird ihr Weg. Auf dem Weg nach oben durchleben wir in intimen Hörsituationen Annas Emotionen mit.


ANNA – ein besungenes Frauenbild.

Wir erzählen unsere Geschichten
Wir erzählen unsere Geschichte immer wieder
Wir erzählen unsere Geschichte immer immer wieder nochmal
Wir erzählen unsere Geschichte so lange bis

Termine:

8.10.2021 um 16:00 Uhr

9. und 10.10.2021 um 11:00 & 15:00 Uhr

Ort:

Naherholungsgebiet Rosenhain (Aigner-Rolett-Allee – Treffpunkt am Ufer der Rosenhainteiche)

Wir raten zu warmer Kleidung und gutem Schuhwerk, da die Performance im Freien und als Spaziergang stattfindet.

 

Preis:

Kartenpreis 15€| Ermäßigt 10€

Reservierung:

dringend empfohlen!

max. 30 Zuschauer*innen.
E: aXe.graz@gmx.at
T: +43 677 6182 7652

Projektteam:

Regie: Natascha Grasser

Regieassistenz: Lisa Aigelsperger

Komposition: Patrick Dunst

Libretto: Gerhild Steinbuch

Video, Technik: Nina Ortner

Gesang und Spiel: Yasuyo Asano, Christian Ruck

Stimme: Karin Seifert und Frauen aus Graz

Prokuktionsleitung: Peter Ulrich

Öffentlichkeitsarbeit: Michael Hausegger

Eindrücke von der Veranstaltung:

ANNA 20212024-03-17T17:55:49+00:00

Vox populi 2021

2024-03-17T17:55:56+00:00

Vox populi

Uraufführung: 8. September 2021, 19:30 Uhr

10., 11. und 12.09. jeweils 19:30

Kreuzkirche, Mühlgasse 43, 8020 Graz

„Vox populi – Die Stimme des Volkes“. Aber wer ist überhaupt „das Volk“?!

In experimenteller Weise und mit den Mitteln von Stimme, Klangkunst, Bewegung, Tanz, Schauspiel und Musik umkreisen wir das Phänomen Sprache.

Wie manipuliert Sprache?

Im Aufeinandertreffen unterschiedlicher Kunstformen, interpretiert durch Künstlerinnen und Künstler als auch Amateurinnen und Amateuren werden Themen wie Ausgrenzung und Populismus anhand literarischer Vorlagen und Zeitungsartikel, durch eigene Texte der Mitwirkenden sowie durch musikalische Kompositionen erforscht.

Ein inklusives und interdisziplinäres Theater-Performance-Projekt über die Bedeutung der Sprache in Zeiten gesellschaftlichen Wandels.

Regie:

Michael Labres

Komposition:

Robert Lepenik

Schauspieler:

Christian Ruck

Mitwirkende und Darstellende:

Karina Dunkel, Andreas Ganahl, Marcel Gmeindl, Christian Gschmeidler, Christina dos Santos Campos, Marcel Held, Nina Rienessel, Karin Seifert und Robert Vampel

Impressionen:

Vox populi 20212024-03-17T17:55:56+00:00

Lebensbeschreibung 2021

2024-03-17T17:56:09+00:00

LEBENSBESCHREIBUNG

Theaterpremiere

7. Juli 2021, 19:30

Theaterprodutkion:

gemeinsam mit Menschen, die sommers öffentliche Parkanlagen zu ihrem Lebensmittelpunkt wählen.

Termine:

9., 10. und 11. Juli 2021, 19:30

Ort:

Zeit/Treffpunkt: 19:30 Rosenberggürtel Ecke Humboldtstraße, schmiedeeisernes Tor

Reservierung:

Auf unserer Website unter ‚Kontakt/Reservierung‘ und +43 677 618 27 652

Eintritt:

freiwillige Spende

Das System macht mich fertig. Das System gibt uns Struktur, schafft Freiheit und fesselt. Das System hat kein Gesicht. Ich bin das System.

Das aXe Theaterensemble bildet Kreise ab – spürt Verbindungen zwischen Menschlichem, Göttlichem und Gewohntem nach.

Mitwirkende:

Jasmin Pankarter, Nina Rienessel, Karin Seifert, Willy Arndt, Andreas Ganahl, Marcel Gmeindl, Christian Gschmeidler, Marcel Held, Konstantin Obereder, Robert Vampel

Ich glaube an mich. Ich glaube an dich. Ich glaube an das Zwischenmenschliche.

Projektteam:

Regie: Eva Zoumpouloglou

Regie-Assistenz: Christina Gruber dos Santos Campos

Stückentwicklung: s’Kollektiv www.skollektiv.at

Komposition: Antonis Rouvelas

Mitwirkende: Nina Rienessel, Karin Seifert, Jasmin Pankarter, Andreas Ganahl, Eva Zoumpouloglou, Christian Gschmeidler, Robert Vampel, Marcel Gmeindl

Veranstalter: aXe::Förderung inklusiver Kulturprojekte Graz, www.axe-graz.at

Texte: Sarah Lesch: Testament, Peter Handke: Lebensbeschreibung (Copyright: Verlag Suhrkamp)

© Eva Zoumpouloglou

Rezensionen zu Lebensbeschreibung:

Kleine Zeitung (9.7.2021) (anzeigen)

Impressionen:

Lebensbeschreibung 20212024-03-17T17:56:09+00:00

Raum+Zeit+Reisen 2021

2024-03-17T17:56:19+00:00

Raum+Zeit+Reisen

Wir laden herzlich zum virtuellen Besuch der Ausstellung „Raum + Zeit + Reisen“ in der Galerie Zwischenbilder im Sozialamt ein.

Bild©Veronika Dreier

Die Akteurinnen und Akteure der Grazer Kreativschule von aXe unternehmen Reisen in ihre inneren Welten. Die Künstlerin Veronika Dreier begleitete die Arbeiten der Malgruppe zwischen Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft, und gemeinsam machten sie Transformationen in Traum, Rausch und Fantasie auf der Leinwand sichtbar.

In den vergangenen Monaten wurde der Raum sich zu bewegen enger und kleiner. Beschränkungen, Risikogebiete und Quarantänepflicht verhinderten das Reisen. Begleiten Sie uns durch Klänge und Visionen in andere Welten:

Marcello Held, zeigt psychedelische Ausflüge und Reiseerinnerungen nach Frankreich. Armin Lixl, entdeckt geometrische Raum-Zeit-Dimensionen auf Metallplatten. Bruno Toya taucht versuchsweise mit einer Collage geometrischer Formen farbig verspielt in die dritte Dimension ein. Willi Arndt formt einen hilflosen Amor, der ohne Arme keine Pfeile mehr schießen kann. Im Gegensatz dazu verleiht Nicole Eder ihrer Torso-Skulptur wieder Flügel aus unzähligen Handabbildungen. Karin Seifert ernennt ihre Edding-Zeichnungen zum „Schlaganfall“. Andreas Ganahl sucht in Spachteltechnik mit verschiedenen Materialien die Perspektive in der bildlichen Darstellung. Michael Ganahl zeigt abstrahierte Schwarz-Weiß-Reisefotos von internationalen Reisen aus vergangenen Zeiten. Und in einem Triptychon transformiert Konstantin Obereder mit Ölfarbe seine intensiven Musikerlebnisse auf große Leinwände.

Ausstellende Künstler*innen:

Karin Seifert, Nicole Eder, Willi Arndt, Armin Lixl, Andreas Ganahl, Michael Ganahl, Marcello Held und Konstantin Obereder

 

Ort:

Galerie Zwischenbilder, Sozialamt 1. Stock

Zeit:

9. Juni – 5. Juli 2021

Mit Unterstützung des Landes Steiermark und der Stadt Graz

Ausstellung:

Raum+Zeit+Reisen 20212024-03-17T17:56:19+00:00

ANNA – a Headphone Opera 2021

2024-03-17T17:56:26+00:00

Gastspiele

Stadtmusem Graz

EIN AUDIOVISUELLER SPAZIERGANG

Veranstaltung von aXe Körpertheater, Kulturjahr 2020, Graz Museum, Bündnis0803
GrazMuseum
8. März um 11:00 UTC+01 – 28. März um 16:00 UTC+01
Preis: Kostenlos · Dauer: 3 Wochen

Im Rahmen vom Bündnis 0803 starten wir in Kooperation mit dem Graz Museum die digitale, individuellen „Anna – a headphone opera“ Spaziergänge am Rosenhain.

Einfach Tablet, Kopfhörer und Beschreibung im Graz Museum abholen und sich damit zu den Rosenhain Teichen begeben.

Abholung möglich von 08. – 28. März täglich zwischen 11.00 und 16.00 Uhr

Folge dem Weg wie er dir im Video gezeigt wird. Genieße die Musik, die Texte und die Videos, die du auf deinem Spaziergang immer wieder mit der Realität und der Natur um dich herum abgleichen kannst.

Viel Spaß, deine Anna

Anna Plochl kennt man hierzulande vor allem als Gattin von Erzherzog Johann: Die sogenannte Liebesgeschichte ist filmreifer Stoff. Weniger bekannt hingegen sind Anna Plochls soziales Engagement und ihre Tätigkeiten nach dem Tod ihres Mannes, weniger bekannt auch das trostlose Leben, dass sie auf seine Weisung hin zu führen hatte: Kaum Ausgang oder Austausch mit anderen Menschen, stattdessen Abwarten und Übung in häuslicher Weiblichkeit.

ANNA befragt die Geschichte Anna Plochls nach ihrer Aktualität, 200 Jahre später: Wo stehen wir heute in Bezug auf patriarchale, sexistische Strukturen? Welchen gesellschaftlichen Stellenwert schreiben wir Care-Arbeiten zu? In Anna folgt das Publikum auf einem Audio– Video – Walk der Biografie Anna Plochls, die mit unterschiedlichsten, dokumentarischen wie fiktiven Frauenbiografien vermengt und parallelisiert wird.

Das Projekt befragt Mechanismen struktureller Unterdrückung, damals wie heute und sucht nach möglichen alternativen Lebensentwürfen, nach Möglichkeiten der Emanzipation — und nach einer gemeinsamen, solidarischen Zukunft.
Von 8. – 28. März kann man sich im Graz Museum, ein Tablet, einen Kopfhörer, Weg- und Projektbeschreibung abholen und sich dann auf einen sinnlichen Spaziergang am Rosenhain machen. Mit einer Oper im Ohr, mit digitalen wie analogen Eindrücken die sich miteinander vermischen und einer Fotoausstellung am Ende.

ANNA 2021

Termine:

8. März um 11:00 UTC+01 – 28. März um 16:00 UTC+01

Ort:

Naherholungsgebiet Rosenhain (Aigner-Rolett-Allee – Treffpunkt am Ufer der Rosenhainteiche)

Wir raten zu warmer Kleidung und gutem Schuhwerk, da die Performance im Freien und als Spaziergang stattfindet.

 

Reservierung:

Einfach Tablet, Kopfhörer und Beschreibung im Graz Museum abholen und sich damit zu den Rosenhain Teichen begeben.

Abholung möglich von 08. – 28. März täglich zwischen 11.00 und 16.00 Uhr

Projektteam:

Regie: Natascha Grasser

Regieassistenz: Lisa Aigelsperger

Komposition: Patrick Dunst

Libretto: Gerhild Steinbuch

Video, Technik: Nina Ortner

Gesang und Spiel: Yasuyo Asano, Christian Ruck

Stimme: Karin Seifert und Frauen aus Graz

Prokuktionsleitung: Peter Ulrich

Öffentlichkeitsarbeit: Michael Hausegger

Pressearbeit: Denise Terner

Graz Unser Kulturjahr 2020

Eine Produktion im Rahmen von Graz Kulturjahr 2020

Eindrücke von der Veranstaltung:

ANNA – a Headphone Opera 20212024-03-17T17:56:26+00:00
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